Sklerallinsen & Keratokonus ab 45: Multifokal (Appenzeller & EyePrintPRO), Monovision oder Brille darüber?

Wer aufgrund eines Keratokonus, nach einer Hornhauttransplantation oder wegen extrem trockener Augen auf Sklerallinsen angewiesen ist, kennt das befreiende Gefühl: Sobald die Linsen morgens sitzen, ist die Fernsicht endlich wieder gestochen scharf und ruhig. Doch irgendwann zwischen dem 42. und 48. Lebensjahr schleicht sich ein neues Problem ein: Das Smartphone muss immer weiter weggehalten werden, die Speisekarte im Restaurant verschwimmt und am Laptop strengt das Lesen plötzlich enorm an.

Die ganz normale Altersweitsichtigkeit (Presbyopie) macht natürlich auch vor Augen mit Keratokonus nicht halt. Viele unserer Kunden stehen dann vor einem Dilemma: „Muss ich jetzt ernsthaft über meinen Speziallinsen ständig eine billige Lesebrille auf- und absetzen – oder gibt es Sklerallinsen, die Ferne und Nähe gleichzeitig können?“

Bei Die Brillenmacher Wallstadt lautet unsere Antwort: Es gibt heute brillante technische Möglichkeiten – von den hochspezialisierten Schweizer Multifokal-Geometrien von Appenzeller Kontaktlinsen bis zur abdruckbasierten EyePrintPRO-Multifokallinse. Gleichzeitig sagen wir Ihnen als Praktiker aber auch ganz ehrlich: Nicht für jedes Auge ist eine reine Multifokallinse das Mittel der Wahl! Manchmal bringt erst ein kluges Monovisions-Konzept, eine gezielte Einstellung auf ca. -1,50 Dioptrien oder die strategische Kombination aus Sklerallinse und individuell berechneter Brille darüber das perfekte Sehergebnis. In diesem Leitfaden spielen wir alle Systeme und konkreten Praxisfälle für Sie durch.

Multifokale Sklerallinse für scharfes Sehen in Ferne und Nähe bei Alterssichtigkeit und Keratokonus

1. Simultan-Systeme vs. Monovision: Wie kommt die Lese-Stärke in die Sklerallinse?

Bei einer normalen Gleitsichtbrille blicken Sie zum Autofahren oben durch das Glas und senken zum Lesen den Blick nach unten. Eine kleine formstabile Multifokallinse auf der Hornhaut kann sich beim Blick nach unten auf dem Unterlid abstützen und leicht nach oben schieben (alternierendes System). Eine Sklerallinse hingegen sitzt absolut fest auf der weißen Lederhaut und bewegt sich beim Blick nach unten keinen Millimeter!

Deshalb nutzen wir bei Sklerallinsen ab 45 Jahren zwei völlig unterschiedliche optische Prinzipien, um Ferne und Nähe abzubilden:

Prinzip A: Das simultane System (Ferne & Nähe gleichzeitig über jeder Pupille)

Bei einer simultanen multifokalen Sklerallinse sind die Stärken für die Ferne, den Zwischenbereich (PC) und die Nähe in konzentrischen Ringen oder fließenden (asphärischen) Übergängen direkt innerhalb Ihrer Pupillenöffnung untergebracht. Das Wort „simultan“ bedeutet „gleichzeitig“: Es landen also in jedem Moment sowohl ein scharfes Fernbild als auch ein scharfes Nahbild auf Ihrer Netzhaut.

  • Die Aufgabe Ihres Gehirns: Ihr Sehzentrum lernt innerhalb weniger Tage, genau das Bild auszuwählen, auf das Sie sich gerade konzentrieren (beim Blick auf das Straßenschild die Ferne, beim Blick aufs Handy die Nähe), und das jeweils andere Bild auszublenden.
  • Der physikalische Preis: Da das einfallende Licht auf Ferne und Nähe aufgeteilt wird, kann es bei schlechter Beleuchtung zu einem leichten Kontrastverlust bei Multifokallinsen kommen. Umso wichtiger ist es, dass die optischen Zonen auf den zehntel Millimeter genau vor Ihrer Pupille sitzen!
Simultane Multifokal-Sklerallinse mit exakt auf die Pupille abgestimmter optischer Zone

Prinzip B: Das Monovisions-System (Ein Auge für die Ferne, ein Auge für die Nähe)

Gerade bei Kunden mit ausgeprägtem Keratokonus hat das Auge durch die unregelmäßige Hornhaut oft schon mit natürlichen Aberrationen höherer Ordnung (Schattenbildern) zu kämpfen. Baut man hier zusätzlich noch ein simultanes Mehrstärken-Design ein, wird das Bild manchen Kunden zu unruhig. Genau hier trumpft die Monovision (oder modifizierte Monovision) auf:

  • So funktioniert Monovision: Wir ermitteln Ihr Führungsauge (dominantes Auge) und korrigieren dieses mit einer reinen Einstärken-Sklerallinse auf 100 % kompromisslose Schärfe in der Ferne. Das Begleitauge stellen wir gezielt leicht kurzsichtig ein (z. B. um -1,25 bis -1,75 Dioptrien Richtung Nähe/Mitteldistanz).
  • Warum das bei Keratokonus oft genial klappt: Sehr viele Keratokonus-Kunden haben ohnehin ein stärker und ein schwächer betroffenes Auge! Ihr Gehirn ist es seit Jahren gewohnt, zwei leicht unterschiedliche Bilder zu einem scharfen Gesamtbild zu verschmelzen. Sie behalten auf jedem Auge den vollen Kontrast einer Einstärken-Optik – und können im Alltag trotzdem problemlos Nachrichten auf dem Smartphone lesen oder Preise im Supermarkt erkennen.

2. High-End-Technik: Was Appenzeller Linsendesigns und EyePrintPRO möglich machen

Warum scheitern normale multifokale Sklerallinsen bei vielen Anpassern? Weil eine Sklerallinse auf dem Auge durch die Schwerkraft und die Anatomie der weißen Lederhaut fast immer minimal nach unten und außen (temporal-inferior) sinkt. Wenn die kleine Lesezone im Zentrum der Linse dadurch nur um 1 Millimeter neben Ihrer Pupille landet, schauen Sie permanent am Lesebereich vorbei!

Problem einer dezentrierten Multifokal-Sklerallinse: Die optische Zone liegt nicht mittig vor der Pupille

Um genau diesen Fehler auszuschalten, arbeiten wir bei Die Brillenmacher Wallstadt mit zwei der weltweit führenden Spezial-Manufakturen zusammen:

  1. Die Schweizer Präzisions-Geometrien von Appenzeller Kontaktlinsen (z. B. i-Scleral):
    Wie in der technischen Dokumentation der Appenzeller Linsendesigns festgelegt, lassen sich moderne Sklerallinsen heute hochgradig individualisieren. Statt einer starren Standard-Optik bieten die Appenzeller-Systeme:
    • Frei wählbare Profile (CD / ND): Wir können exakt steuern, ob sich im Zentrum der Linse die Ferne (Center-Distance) oder die Nähe (Center-Near) befindet, und die Zonengröße in feinen Stufen an Ihren persönlichen Pupillendurchmesser anpassen.
    • Dezentrierte optische Zone: Wenn die Sklerallinse auf Ihrem Auge anatomisch bedingt leicht versetzt sitzt, lässt sich die multifokale Optik bei der Fertigung gezielt an die exakte Position Ihrer Sehachse verschieben.
    • Torische & quadrantenspezifische Landezonen: Damit sich eine solche Linse auf dem Auge kein Grad verdreht, wird der Auflage-Rand in vier Quadranten individuell an Ihre Lederhaut angepasst.
  2. Abdruck-basierte 3D-Perfektion mit EyePrintPRO (und EyeFitPRO):
    Wenn das Auge extrem asymmetrisch geformt ist (z. B. nach Operationen oder bei starkem Konus), fertigen wir über einen sanften Abdruck eine multifokale EyePrintPRO-Sklerallinse an. Da diese Linse wie ein Schlüssel ins Schloss auf die Sklera passt, rotiert sie überhaupt nicht mehr – die dezentrierte Multifokal-Optik sitzt auf den hundertstel Millimeter genau vor Ihrer Pupille.

3. Aus der Praxis: 3 konkrete Kunden-Fälle (Und warum manchmal erst die Brille über der Linse das Optimum bringt!)

In der Theorie klingen Multifokallinsen immer perfekt. In der echten Praxis in Mannheim-Wallstadt entscheiden jedoch Ihre Ausgangswerte (ob Sie weitsichtig oder kurzsichtig sind) und Ihr Sehanspruch darüber, welche Strategie Sie wirklich glücklich macht. Schauen wir uns drei typische Fälle aus unserem Anpassraum an:

Fall 1: Der Weitsichtige ab 45 (Der dankbarste Kandidat für Multifokal-Sklerallinsen)

Ein Kunde, der von Natur aus weitsichtig ist (Plus-Werte) und zusätzlich eine unregelmäßige Hornhaut oder extrem trockene Augen hat, sieht ohne Sehhilfe weder in der Ferne noch in der Nähe scharf. Schon der Blick auf die Armbanduhr oder das Smartphone am Morgen ist ohne Hilfe unmöglich.

  • Unsere Lösung: Weitsichtige Kunden profitieren enorm von einem simultanen Multifokal-Design (Center-Near, z. B. von Appenzeller oder EyePrintPRO). Da sie ohnehin in jeder Distanz auf Korrektur angewiesen sind, empfindet ihr Gehirn den gleichzeitigen Schärfegewinn in Ferne, Mitteldistanz und Nähe als riesige Befreiung im Alltag.

Fall 2: Der Kurzsichtige, der mit eingesetzter Sklerallinse bei ca. -1,50 Dioptrien landet (oder gezielt so eingestellt wird)

Ein ganz spannender Praxisfall, den wir sehr häufig erleben: Ein kurzsichtiger Kunde mit Keratokonus ist es gewohnt, ohne Linsen auf sehr kurze Distanz (10 bis 20 cm vor der Nase) winzige Dinge noch halbwegs entziffern zu können. Setzt man ihm nun eine Einstärken-Sklerallinse auf, die ihn auf 0,00 Dioptrien (100 % Fernsicht) vollkorrigiert, erlebt er ab 45 Jahren einen Schock: In der Ferne ist zwar alles gestochen scharf, aber im Nahbereich bis 80 cm ist er plötzlich komplett „blind“ und hilflos!

Andersherum gibt es Fälle, in denen ein Kunde nach dem Aufsetzen der Sklerallinse (bewusst oder durch die komplexe Tränenlinse) bei einer leichten Rest-Kurzsichtigkeit von ca. -1,50 Dioptrien liegt. Was bedeutet dieser Wert von -1,50 dpt optisch?

  • Der „Büro- & Alltags-Sweetspot“ bei -1,50 Dioptrien: Mit einer Einstellung von ca. -1,50 Dioptrien liegt der scharfe Fernpunkt Ihres Auges bei exakt 66 Zentimetern. Das bedeutet: Sie sehen Ihren Computerbildschirm, das Armaturenbrett, Ihr Smartphone und Ihr Gegenüber am Tisch mit der reinen Sklerallinse gestochen scharf und ohne jeden Kontrastverlust!
  • Und was ist mit der weiten Ferne (Autofahren, Kino, Spaziergang)? Genau hier greift unsere Kombinations-Strategie (Fall 3): Für den Haus- und Büroalltag reicht die auf -1,50 dpt (oder einseitig in Monovision) eingestellte Sklerallinse völlig aus – und für das Autofahren setzen Sie einfach eine federleichte Fern- oder Gleitsichtbrille mit -1,50 dpt oben im Fernteil und 0,00 dpt unten im Leseteil darüber!

Fall 3: Warum teilweise erst die Kombination „Sklerallinse + Brille darüber“ das 100-%-Sehergebnis bringt

Wir möchten Ihnen nichts verkaufen, was physikalisch zu faulen Kompromissen führt. Wenn ein Kunde mit starkem Keratokonus sowohl nachts auf der Autobahn maximale Kontrastschärfe ohne Lichtkränze verlangt (siehe unser Ratgeber Keratokonus & Autofahren bei Nacht) als auch 8 Stunden täglich an drei großen Monitoren kleinste Excel-Tabellen liest, stößt jede simultane Multifokal-Kontaktlinse der Welt an ihre physikalischen Grenzen.

Die kompromisslose Meister-Lösung (Das Hybrid-Konzept aus Linse + Brille):

  1. Schritt 1 (Die Sklerallinse macht die Hornhaut „gesund“): Wir passen Ihnen eine Einstärken-Sklerallinse an, die Ihre unregelmäßige Keratokonus-Hornhaut komplett ausgleicht. Alle Schattenbilder und Verzerrungen verschwinden – Ihr Auge verhält sich optisch wieder wie ein ganz normales, gesundes Auge!
  2. Schritt 2 (Die Brille darüber liefert den Rest-Astigmatismus & die Gleitsicht): Während eine Gleitsichtbrille allein bei Keratokonus oft keine gute Idee ist, funktioniert eine Gleitsichtbrille (oder Computer-Gleitsichtbrille) über der eingesetzten Sklerallinse schlichtweg sensationell! In diese Überbrille schleifen wir zusätzlich den letzten feinen Rest-Zylinder (schiefen Rest-Astigmatismus) ein.
  3. Das Ergebnis: Sie haben 100 % Kontrastschärfe ohne Doppelbilder in jeder Entfernung – und Ihre Brillengläser sind hauchdünn, leicht und ästhetisch, weil die hohe Grundstärke ja bereits in der Sklerallinse steckt!
Kombination aus Sklerallinse auf dem Auge und einer feinen Gleitsicht- oder Bildschirmbrille darüber für maximale Schärfe

4. Alle 4 Konzepte ab 45 Jahren & die Kosten im direkten Vergleich

Damit Sie vorab genau abwägen können, welches Konzept zu Ihrem Berufs- und Freizeitalltag passt und mit welchen Kosten Sie rechnen müssen (alle Details zu Kassenzuschüssen finden Sie in unserem Hauptartikel Keratokonus & Krankenkasse: Kosten & Voraussetzungen):

Versorgungs-Konzept ab 45Wie funktioniert es im Alltag?Für wen ist es die beste Wahl?Reguläre Kosten (vor Kassenzuschuss)
1. Simultane Multifokal-Sklerallinse
(z. B. Appenzeller i-Scleral Multifokal)
Ferne, Zwischenbereich & Nähe gleichzeitig in beiden Linsen; komplett brillenfrei im Alltag.Weitsichtige Kunden & Kunden, die im Alltag gar keine Brille über der Linse tragen möchten.Sklerallinsen-Versorgung: ca. 2.500 € pro Jahr
(inkl. Individual-Anpassung)
2. EyePrintPRO Multifokal
(Abdruck-basierte 3D-Gleitsichtlinse)
Nach Augenabdruck gefertigte Sklerallinse mit perfekt vor der Pupille dezentrierter Nahzone.Kunden mit stark asymmetrischer Lederhaut, bei denen normale Multifokal-Sklerallinsen verrutschen oder beschlagen.EyePrintPRO-Versorgung: ca. 7.500 € pro Jahr
3. Monovision mit Sklerallinsen
(Führungsauge Ferne / Begleitauge Nähe)
Volle Einstärken-Optik auf beiden Augen (z. B. 0,00 dpt rechts / -1,50 dpt links); Gehirn kombiniert beide Bilder.Kunden mit Keratokonus, die bei Simultan-Linsen Kontrastverlust spüren, aber im Alltag ohne Lesebrille auskommen wollen.ca. 2.500 € pro Jahr
(Bei kleinen Hornhautlinsen: ca. 400 € / Linse + 250 € einmalige Anpassung)
4. Einstärken-Sklerallinse + Überbrille
(Ferne in der Linse oder -1,50 dpt + Gleitsichtbrille darüber)
Sklerallinse ebnet den Keratokonus perfekt ein; eine feine Gleitsicht- oder Arbeitsplatzbrille darüber regelt Nähe & Rest-Zylinder.Perfektionisten, Nachtfahrer & Viel-Bildschirmarbeiter, die 100 % Schärfe und Kontrast ohne jeden Kompromiss fordern.Sklerallinsen-Versorgung (abzüglich Kassenanteil) + individuelle Gleitsicht-/Arbeitsplatzbrille.

Häufige Fragen (FAQ) zu Multifokalen Sklerallinsen & Alterssichtigkeit

Zahlt die gesetzliche Krankenkasse den Aufpreis für die Gleitsicht-Funktion (Multifokal) in einer Sklerallinse?

Die gesetzliche Krankenkasse bezuschusst bei medizinischer Indikation (z. B. Keratokonus) die Sklerallinse nach den jeweiligen Vertrags- und Festbetragssätzen zur Wiederherstellung der Sehkraft. Ein rein altersbedingter Mehrstärken-Aufschlag (Multifokal-Geometrie, um sich die Lesebrille zu sparen) gilt bei den gesetzlichen Kassen meist als Komfort-Mehrleistung, die über eine transparente Mehrkostenvereinbarung selbst getragen wird. Private Krankenversicherungen (PKV) übernehmen hingegen oft auch die kompletten Kosten multifokaler Speziallinsen.

Kann ich vor der endgültigen Bestellung ausprobieren, ob ich mit Monovision oder einer Überbrille besser klarkomme?

Ja, genau das ist der Kern unserer Anpassung in Mannheim-Wallstadt! Sobald Sie unsere Mess-Sklerallinsen auf dem Auge tragen, simulieren wir mit Ihnen live im Prüfraum und vor dem Bildschirm beide Wege: Wir zeigen Ihnen sofort den Seheindruck einer Monovision (z. B. mit -1,50 dpt für den PC- und Leseabstand), testen die Simultansicht und halten Ihnen zum direkten Vergleich die feine Überkorrektur als Brillenglas davor. Ihre Augen entscheiden selbst, was sich am entspanntesten anfühlt!

Ich trage bisher normale formstabile Linsen und brauche jetzt ab 45 eine Lösung für die Nähe – lohnt sich der Umstieg?

Unbedingt. Ob wir bei Ihnen auf formstabile Multifokallinsen für die Hornhaut, auf Appenzeller Multifokal-Sklerallinsen oder das Kombinations-System umsteigen, klären wir nach einer 3D-Topographie. Wie einfach der Wechsel zu uns abläuft, lesen Sie unter „Wie Sie für eine Kontaktlinsenanpassung von einem anderen Optiker zu uns wechseln“.

Erleben Sie entspanntes Sehen in Ferne und Nähe – wir finden Ihre Ideallösung

Sie möchten trotz Keratokonus und Alterssichtigkeit endlich wieder entspannt am Computer arbeiten, das Smartphone lesen und sicher Auto fahren? Bei Die Brillenmacher Wallstadt beherrschen wir die gesamte Klaviatur von Appenzeller Spezialdesigns über EyePrintPRO bis zur maßgeschneiderten Kombinations-Versorgung.

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